2007: Zwei Tage rheinische Fröhlichkeit
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Mer lasse des Kölsch in Kölle

Nach unserem Besuch in Düsseldorf im Jahr zuvor konnte es eigentlich nur schlechter werden, aber dass wir uns gleich nach Köln begeben mussten? Na ja, wo wir sind, ist es immer lustig.

In der Jugendherberge waren wir bestens untergebracht, nach einem Gewaltmarsch schauten wir uns dieses riesige Vogelklo namens Dom an. 

Auf der Rückfahrt begutachteten wir uns dann noch die ehemalige Bundeshauptstadt Bonn.


Kölner Sehenswürdigkeiten: Dom und ein nackter Mann - fast wie zuhause!

Verjährt Schwarzfahren eigentlich? Für das Protokoll: Wir haben unsere Tickets anständig gelöst und die Kölner Stadt reich gemacht.

Wundert es noch irgendjemanden hier? Werner Schäfer fuhr mit dem Rad nach Köln. Wir vernünftigen Hochheimer haben das Automobil genutzt: Zwei Stunden auf der Autobahn!