2010: Sieben Männer allein im Wald
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Im Jahr 2010 zog es uns in die einsame Wildnis des Pfälzer Waldes. Obwohl der Ausflug auf Ende Oktober / Anfang November fiel, bestiegen drei Mitfahrer sogar das Fahrrad, um die 40 Kilometer Anfahrt zum Naturfreundehaus Hertlingshausen aufzunehmen. Das Wetter spielte prima mit, kein Frost wie die Tage zuvor, sondern zweistellige Temperaturen und strahlender Sonnenschein. Auf die Minute genau traf man sich dann mit den Autofahren am Ziel.

Nach einer kurzen Erfrischung wanderten die Teilnehmer zum Forsthaus zur Isenach, auf einer herrlichen Strecke durch den herbstlichen Wald. Da lachte nicht nur die Sonne. Im proppenvollen Forsthaus ergatterten wir noch einen Tisch und nach langer Vorfreude machten wir uns dann über alle möglichen Pfälzer Spezialitäten her. Beim Rückmarsch dämmerte es schon, sodass wir schließlich im Dunkeln in Hertlingshausen ankamen. Viel Zeit blieb uns allerdings nicht, denn das Abendessen wartete auf uns. Angesichts des üppigen nachmittäglichen Mahls hielt sich der Appetit in Grenzen, aber Hochheimer sind bekanntlich Kämpfer. So hatte der Schweinsbraten keine Chance.

Satt und zufrieden fröhnten die Sieben dem Glücksspiel und würfelten, was das Zeug hält. Bis tief in die schwarze Nacht hinein vergnügten sich die letzten Aufrechten mit Spiel, Spaß und manchen Erzählungen.

Und früh, sehr früh begaben sich die Letzten in die Betten.


Beim Frühstücksbuffet gönnten sich die Hochheimer einen ausgiebigen Start in den neuen Tag. Anschließend genoss man noch einmal die phantastische frische Luft des erneut sonnigen Tages und spazierte durch den Wald. Gegen Mittag kehrten die Wanderer zurück zum Naturfreundehaus. Hier gab es noch ein letztes Abschiedsessen, bevor es wieder in die Heimat ging.

Ein gelungener Ausflug!