2008: Eine Wochenende in Straßburg
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Flammkuchen und Riesling olé

Mit dem Auto (Werner Schäfer wie immer mit dem Rad) ging es ins Elsass. Im Jugendgästehaus waren wir hervorragend untergebracht, direkt im Zentrum. Straßburg ist ein belebter Ort, ideal für unsere Fahrt.
Auf dem Rückweg besuchten wir noch die elsässischen Städte Hagenau und Weißenburg. Im Grenzstädtchen Wissembourg aßen wir zum vorerst letzten Mal unseren obligatorischen Flammkuchen, bevor es wieder nach Hause ging.


Natürlich machten wir uns wie immer auf, unbekannte Welten zu entdecken. Im alten Gerberviertel, auch Kleinfrankreich genannt, kann man wunderschöne Fachwerkhäuser sehen. Dort gibt es gemütliche Lokale, die wir gelegentlich auch von innen sahen.

Fast wie daheim! Das Elsass hat kulinarisch eine Menge zu bieten: Flammkuchen mit leckerem Riesling, Riesling mit Flammkuchen... Wir probierten diese Kombinationen mehrmals und waren begeistert. Ganz großes Kino: Bestellt man eine Portion Schukrut (Sauerkraut), erhält man nicht nur mildes Kraut, sondern eine Schlachtplatte. Nichts für Vegetarier!

Nach dem vielen Essen fiel das Laufen schwer. Aus diesem Grund ließen wir uns per Schiff durch die zahlreichen Straßburger Kanäle kutschieren. Vom Wasser aus konnten wir auch sehen, dass das Steuergeld bei den Institutionen der Europäischen Union architektonisch gut angelegt ist.